Jakob Lenz

Wolfgang Rihm

20. Januar 1778. Der schizophrene Dichter Jakob Lenz irrt durch die Vogesen. In Wildbach findet ihn der Pfarrer Oberlin in einen Brunnen. Er bietet ihm seine Gastfreundschaft an, mit der Absicht, den psychisch kranken Dichter zu heilen. Lenzens Krankheit verwandelt ihn in einen Don Quichotte des 18. Jahrhunderts, der gegen Riesen zu kämpfen glaubt. Es stürmt und drängt in ihm. Wie in Goethes Gedicht Der Erlkönig wird Lenz wie das Kind ständig von Sehnsüchten, Trieben und Täuschungen heimgesucht, während Oberlin ihn festhält und sich wie der Vater bemüht, das Kind zu beruhigen.B.L.

©Armin Bardel ©Armin Bardel ©Armin Bardel ©Armin Bardel ©Armin Bardel ©Armin Bardel ©Armin Bardel ©Armin Bardel ©Armin Bardel ©Armin Bardel ©Armin Bardel ©Armin Bardel ©Armin Bardel ©Bernd Uhlig ©Bernd Uhlig

Eine Produktion der Oper Köln

Ort Trinitatiskirche, Filzengraben 6, 50676 Köln

Premiere 22. März 2014 um 20:00

Weitere Vorstellungen am 28. & 30. März 2014 und 6., 9. & 13. April 2014

Musikalische Leitung Alejo Perez
Inszenierung Béatrice Lachaussée

Bühne & Kostüme Nele Ellegiers
Licht Andreas Grüter /
Dramaturgie Georg Kehren

Lenz Miljenko Turk

Oberlin Wolf Matthias Friedrich
Kaufmann John Heuzenroeder

Stimmen Erika Simons, Marcelo de Souza Felix, Marta Wryk,
Aoife Miskelly, Luke Stoker

Orchester Gürzenich-Orchester Köln

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